Bürgerbegehren - beraten, begleiten, beschließen

Volkshochschulkurs am Dienstag 28.10.2014 und Dienstag 4.11.2014 - 18:00 - 19:30 Uhr

 

VHS Bergisch Gladbach
Buchmühlenstraße 12
51465 Bergisch Gladbach

Seit 1994 können sich die Wähler in Nordrhein-Westfalen mit Bürgerbegehren und Bürgerentscheid in die Kommunalpolitik einmischen. Seitdem gab es zwischen Rhein und Weser gut 670 Bürgerbegehren und rund 200 Bürgerentscheide. Seit 2007 können außerdem auch die Gemeindevertretungen so genannte Ratsbürgerentscheide zu vor Ort anstehenden Entscheidungen ansetzen.

Umgerechnet auf Kreise, Städte und Gemeinden ist die Zahl der Verfahren der direkten Demokratie bisher als sehr gering anzusehen. Dementsprechend fehlt Kommunalpolitikern und -verwaltungen häufig die Erfahrung im angemessenen Umgang mit Bürgerinitiativen, die Bürgerbegehren betreiben und mit der rechtlichen Bewertung der Zulässigkeit von Bürgerbegehren. Auch die Durchführung eines Bürgerentscheids will gelernt sein.

Dieses Seminar vermittelt Bürgern die direkte Demokratie vor Ort und ihre Verfahren. Beantwortet werden Fragen zur Geschichte der direkten Demokratie in NRW, zu Praxis-Erfahrungen und Problemen sowie zur Rechtsprechung in Sachen Bürgerbegehren und Bürgerentscheid. Es wird dargestellt, wer Bürgerbegehren überhaupt initiiert und wo mit diesen Erfolge erzielt werden konnten. Beleuchtet werden die Rollen von Kommunalpolitik und Verwaltungen in der Begleitung und Beratung von Bürgerbegehren. Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie, gibt wertvolle Tipps für den richtigen Umgang mit Bürgerbegehren.

Anmeldung bitte bis zum 21.10.2014 an Birgitt Killersreiter an die unten stehende Email-Adresse.

Das Seminar ist zweitägig, Teil 2 findet am 04.11.2014 statt.

Veranstalter: VHS Bergisch Gladbach
Kontakt: killersreiter@vhs-gl.de

28.10.2014 18:00 - 20:00

VHS Bergisch Gladbach
Buchmühlenstraße 12
51465 Bergisch Gladbach

Seit 1994 können sich die Wähler in Nordrhein-Westfalen mit Bürgerbegehren und Bürgerentscheid in die Kommunalpolitik einmischen. Seitdem gab es zwischen Rhein und Weser gut 670 Bürgerbegehren und rund 200 Bürgerentscheide. Seit 2007 können außerdem auch die Gemeindevertretungen so genannte Ratsbürgerentscheide zu vor Ort anstehenden Entscheidungen ansetzen.

Umgerechnet auf Kreise, Städte und Gemeinden ist die Zahl der Verfahren der direkten Demokratie bisher als sehr gering anzusehen. Dementsprechend fehlt Kommunalpolitikern und -verwaltungen häufig die Erfahrung im angemessenen Umgang mit Bürgerinitiativen, die Bürgerbegehren betreiben und mit der rechtlichen Bewertung der Zulässigkeit von Bürgerbegehren. Auch die Durchführung eines Bürgerentscheids will gelernt sein.

Dieses Seminar vermittelt Bürgern die direkte Demokratie vor Ort und ihre Verfahren. Beantwortet werden Fragen zur Geschichte der direkten Demokratie in NRW, zu Praxis-Erfahrungen und Problemen sowie zur Rechtsprechung in Sachen Bürgerbegehren und Bürgerentscheid. Es wird dargestellt, wer Bürgerbegehren überhaupt initiiert und wo mit diesen Erfolge erzielt werden konnten. Beleuchtet werden die Rollen von Kommunalpolitik und Verwaltungen in der Begleitung und Beratung von Bürgerbegehren. Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie, gibt wertvolle Tipps für den richtigen Umgang mit Bürgerbegehren.

Anmeldung bitte bis zum 21.10.2014 an Birgitt Killersreiter an die unten stehende Email-Adresse.

Das Seminar ist zweitägig, Teil 2 findet am 04.11.2014 statt.

Website der Veranstaltung: http://nrw.mehr-demokratie.de/seminar-buergerbegehren.html

Veranstalter: VHS Bergisch Gladbach
Kontakt: killersreiter@vhs-gl.de

- See more at: http://nrw.mehr-demokratie.de/7130.html?&tx_mdtermine_list%5Btermin%5D=1695&tx_mdtermine_list%5Baction%5D=show&tx_mdtermine_list%5Bcontroller%5D=Termin&cHash=6a5a7a1bb0070731054f0b88fd812445#sthash.yJcWCjme.dpuf

28.10.2014 18:00 - 20:00

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Buchmühlenstraße 12
51465 Bergisch Gladbach

Seit 1994 können sich die Wähler in Nordrhein-Westfalen mit Bürgerbegehren und Bürgerentscheid in die Kommunalpolitik einmischen. Seitdem gab es zwischen Rhein und Weser gut 670 Bürgerbegehren und rund 200 Bürgerentscheide. Seit 2007 können außerdem auch die Gemeindevertretungen so genannte Ratsbürgerentscheide zu vor Ort anstehenden Entscheidungen ansetzen.

Umgerechnet auf Kreise, Städte und Gemeinden ist die Zahl der Verfahren der direkten Demokratie bisher als sehr gering anzusehen. Dementsprechend fehlt Kommunalpolitikern und -verwaltungen häufig die Erfahrung im angemessenen Umgang mit Bürgerinitiativen, die Bürgerbegehren betreiben und mit der rechtlichen Bewertung der Zulässigkeit von Bürgerbegehren. Auch die Durchführung eines Bürgerentscheids will gelernt sein.

Dieses Seminar vermittelt Bürgern die direkte Demokratie vor Ort und ihre Verfahren. Beantwortet werden Fragen zur Geschichte der direkten Demokratie in NRW, zu Praxis-Erfahrungen und Problemen sowie zur Rechtsprechung in Sachen Bürgerbegehren und Bürgerentscheid. Es wird dargestellt, wer Bürgerbegehren überhaupt initiiert und wo mit diesen Erfolge erzielt werden konnten. Beleuchtet werden die Rollen von Kommunalpolitik und Verwaltungen in der Begleitung und Beratung von Bürgerbegehren. Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie, gibt wertvolle Tipps für den richtigen Umgang mit Bürgerbegehren.

Anmeldung bitte bis zum 21.10.2014 an Birgitt Killersreiter an die unten stehende Email-Adresse.

Das Seminar ist zweitägig, Teil 2 findet am 04.11.2014 statt.

Website der Veranstaltung: http://nrw.mehr-demokratie.de/seminar-buergerbegehren.html

Veranstalter: VHS Bergisch Gladbach
Kontakt: killersreiter@vhs-gl.de

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Umgerechnet auf Kreise, Städte und Gemeinden ist die Zahl der Verfahren der direkten Demokratie bisher als sehr gering anzusehen. Dementsprechend fehlt Kommunalpolitikern und -verwaltungen häufig die Erfahrung im angemessenen Umgang mit Bürgerinitiativen, die Bürgerbegehren betreiben und mit der rechtlichen Bewertung der Zulässigkeit von Bürgerbegehren. Auch die Durchführung eines Bürgerentscheids will gelernt sein.

Dieses Seminar vermittelt Bürgern die direkte Demokratie vor Ort und ihre Verfahren. Beantwortet werden Fragen zur Geschichte der direkten Demokratie in NRW, zu Praxis-Erfahrungen und Problemen sowie zur Rechtsprechung in Sachen Bürgerbegehren und Bürgerentscheid. Es wird dargestellt, wer Bürgerbegehren überhaupt initiiert und wo mit diesen Erfolge erzielt werden konnten. Beleuchtet werden die Rollen von Kommunalpolitik und Verwaltungen in der Begleitung und Beratung von Bürgerbegehren. Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie, gibt wertvolle Tipps für den richtigen Umgang mit Bürgerbegehren.

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Umgerechnet auf Kreise, Städte und Gemeinden ist die Zahl der Verfahren der direkten Demokratie bisher als sehr gering anzusehen. Dementsprechend fehlt Kommunalpolitikern und -verwaltungen häufig die Erfahrung im angemessenen Umgang mit Bürgerinitiativen, die Bürgerbegehren betreiben und mit der rechtlichen Bewertung der Zulässigkeit von Bürgerbegehren. Auch die Durchführung eines Bürgerentscheids will gelernt sein.

Dieses Seminar vermittelt Bürgern die direkte Demokratie vor Ort und ihre Verfahren. Beantwortet werden Fragen zur Geschichte der direkten Demokratie in NRW, zu Praxis-Erfahrungen und Problemen sowie zur Rechtsprechung in Sachen Bürgerbegehren und Bürgerentscheid. Es wird dargestellt, wer Bürgerbegehren überhaupt initiiert und wo mit diesen Erfolge erzielt werden konnten. Beleuchtet werden die Rollen von Kommunalpolitik und Verwaltungen in der Begleitung und Beratung von Bürgerbegehren. Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie, gibt wertvolle Tipps für den richtigen Umgang mit Bürgerbegehren.

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