Tomás Marcelo Santillán
Tomás Marcelo Santillán

Tomás Marcelo Santillán

 

Tomás Marcelo Santillán wurde am 12.12.1964 in Köln geboren. Er lebt seit seinem ersten Lebensjahr in Bergisch Gladbach Refrath. Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaft in Köln und gründete zusammen mit Studienkollegen 1995 ein Internetunternehmen. Heute arbeitet er als selbstständiger IT & Softwareberater und ist spezialisiert auf Sicherheitslösungen und integrative Konzepte für kleine und mittelständische Unternehmen.

Seine ersten politischen Erfahrungen sammelte Tomás M. Santillán im Alter von14 Jahren in der Jungen Union. Als sehr junger Mensch merkte er sehr schnell, dass dies nicht seine politische Richtung war, er trat dort aus und schloss sich Anfang 1980 der Friedensbewegung an, die er bis heute als seine politische Heimat betrachtet. 1986 trat er der SPD bei und engagierte sich für die Jusos in der StudentInnenvertretung der Universität zu Köln. 1995 und 2004 kandidierte er für die SPD in einem Wahlkreis zur Kommunalwahl, für die er auch verschieden andere Ämter und Mandate ausgefüllt hat.


Politisch Aufmerksamkeit erregte Santillán als einer der maßgeblichen Initiatoren des Bürgerentscheids gegen das Cross-Border-Leasing in Bergisch Gladbach im Jahre 2003. Damals konnte attac, deren Kreissprecher er in 2003 war, die Privatisierung des städtischen Abwasserwerks verhindern.

 

Die Beteiligung am Krieg in Afghanistan und Hartz IV führten nach 20 Jahren aktiver und bewegter Mitgliedschaft in der SPD zu einem Bruch mit der Partei, der auch sein Großvater seit 1929 angehörte. Der Großvater lehnte die deutsche Kriegsbeteiligung und die Agenda 2010 ab und verließ nach mehr als 76 Jahren Mitgliedschaft die SPD. Wenige Monate nach Gründung der LINKEN im Jahr 2007 trat auch Tomás Santillán aus der SPD aus und schloss sich der neuen Partei an. Von 2008 bis 2011 war er ihr Ortsverbandssprecher in Bergisch Gladbach. In 2009 trat er als Bürgermeister- und Spitzenkandidat für DIE LINKE. zur Kommunalwahl in Bergisch Gladbach an. Von 2009-2014 war er Mitglied im Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der Stadtratsfraktion DIE LINKE./BfBB. Ausserdem vertratt er bis 2014 die Gruppe DIE LINKE. im Ausschuss für Verkehr und Bauen des Kreistags im Rheinisch-Bergischen Kreises. In 2010 trat er für DIE LINKE. als Direktkandidat für Rösrath und Bergisch Gladbach zur Landtagswahl NRW an.

Seit 2014 ist Tomás M. Santillán für DIE LINKE LVR ordentliches MItglied im Umweltausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland (LVR), stellvertretendes Mitglied im Kulturausschuss (LVR) und als umweltpolitischer Sprecher der LINKSFRAKTION des LVR tätig.

Im September 2015 rückte er als Nachrücker für Catherine Henkel in den Stadtrat Bergisch Gladbach nach. Sein Aufnahmegesuch an DIE LINKE Stadtratsfraktion blieb unbeantwortet, so dass er als fraktionsloses Ratsmitglied die Partei DIE LINKE im Stadtrat vertritt. Dabei wird er von der BASISGRUPPE DIE LINKE. Bergisch Gladbach und einigen Bündnispartnern aus der "offenen Liste" zur Kommunalwahl 2014 unterstützt.

Am 1. Oktober 2015 wählten die Mitglieder der LINKEN in Bergisch Gladbach Tomás M. Santillán zu einem der fünf gleichberechtigten SprecherInnen des Ortsverbands DIE LINKE Bergisch Gladbach.

Der Schwerpunkt der politischen Arbeit liegt allerdings außerhalb parlamentarischer oder Parteistrukturen. Als Aktivist von ATTAC ist er Sprecher der Bürgerinitiative "Bürger gegen TTIP - Bergisch Gladbach" und Untersützer des Netzwerk Friedenkooperative in Bonn.

Seine politischen Schwerpunkte sind Kultur, Soziales, Umwelt und Bildung. Sein Leitbild ist die demokratische Bürgergesellschaft mit mehr statt weniger direkter Mitbestimmung für alle Bürgerinnen und Bürger an allen Entscheidungen der Politik. Als aktives Mitglied von Mehr Demokratie e.V. setzt sich Tomás Santillán für bessere und faire Bedingungen bei Volksentscheiden in NRW ein. Besonders am Herzen liegt im die Diskussion um „Eine Schule für Alle“. Santillán fordert mehr Chancengleichheit und mehr Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen und im Rheinisch-Bergischen Kreis. Deshalb ist er sehr erfreut darüber, dass es der LINKEN bis 2014 gelungen ist ein wichtiges Programmziel aus derm Kommunalwahlkampf 2009 durchzusetzen. 2013 eröffnete endlich eine zweite Gesamtschule und Bergisch Gladbach am Ahornweg.

 

Privat ist er Hobbyfilmer und interessiert sich für Geschichte, die Natur und er geht gerne mit seinen Hunden im Wald spazieren. In seiner Freizeit engagiert er sich in der Friedensbewegung, bei attac und im bergischen Karneval. Das wichtigste sind für ihn aber die Familie und Freunde.

 

Kontaktdaten:

Tomás Marcelo Santillán
Mozartstr. 12
51427 Bergisch Gladbach
Tel: 02204/22073
Mobil: 0172/2410212

Bei Facebook:  http://www.facebook.com/tomas.m.santillan

Bei Twitter: https://twitter.com/tmsantillan

Bei Google+: https://plus.google.com/103292348089116562822


DIE LINKE. Bergisch Gladbach Basisgruppe

Bezüge und Entschädigung aus meiner politischen Tätigkeit

Stadtrat Bergisch Gladbach 2016 /2017
Zur Zeit erhalte ich 285,60 € als monatliche Aufwanst-Entschädigung (AE) für meine Tätigkeit als Ratsmitglie im Stadtrat. Darüber hinaus erhalte ich pro Sitzung 19,60 € Sitzungsgeld. Bei durchschnittlich einer Sitzung im Monat (Stadtrat und Hauptausschuss) ist mit 19,60 € / monatlich Sitzungsgeld zu rechnen. In der Summe erhalte ich durchnschitlich somit ca. 305,20 € Entschädigungen von der Stadt Bergisch Gladbach im Monat. In sitzungsfreien Monaten reduziert sich dieses auf die Basis der monatlichen Aufwandsentschädigung (285,60 €).

Alle Entschädigungen muss ich steuerlich angeben, da sie sie als Einkommen zu versteuern sind. 30% meiner Aufwandsentschädigung (85,68 €) spende ich freiwillig als Mandatsträgerabgabe an die Partei DIE LINKE. RBK und mache diese Spende steuerlich wirksam.
Da alle Termin der Stadt Bergisch Gladbach abends stattfinden bezog ich für 2016 und 2017 keinen Verdienstausfall, denn ich kann meine abendliche Termine abends leicht umlegen.
Fahrtkosten rechne ich mit der Stadt nicht ab, weil alle Sitzungen in der Nähe meines Wohnorts stattfinden.
Den gesamten restlichen Betrag der Aufwandentschädigung (181,72 €) spende ich an Projekte in der Region (Flüchtlingsarbeit, ATTAC, Friedensarbeit, Antifa, Umwelt, ...), welche ich meist nicht steuerlich wirksam machen kann.

Landschaftversammlung Rheinland LVR 2016 / 2017
Als Sachkundiger Bürger bei der Landschaftversammlung Rheinland (kommunale Gebietskörperschaft) bekomme ich keine Aufwandsentschädigungen, sondern ein Sitzungsgeld. Außerdem werden mir die Fahrtkosten erstattet, die je nach Sitzungsort erheblich sein können. Als Selbstständiger steht mir ein Verdienstausfall von 16,- € in der Stunde zu, da die Termine des LVR immer zwischen 9 Uhr morgens und 16 Uhr nachmittags ligen und damit immer genau in meiner Kernarbeitszeit.  Diese Termine kann ich nicht bestimmen.


Man kann davon ausgehen, dass ich durchschnittlich im Monat an zwei - drei Sitzungen (Fraktionssitzungen, Arbeitskreise, Ausschüsse) teilnehmen werde mit einer Gesamtdauer von ca. 5 Stunden, für die ich Sitzungsgeld erhalten werde. Darüber hinaus möchte ich die Sitzungen der Landschaftsversammlung, des Landesausschuss und des Kulturausschuss als Zuschauer verfolgen, für die ich aber kein Sitzungsgeld erhalte und auch keine Fahrtkosten erstattet bekomme. 

Daraus ergibt sich monatlich: Sitzungsgeld von ca. 80,- - 120,- € + Verdienstausfall von ca. 80,- - 120,- € + Fahrtkostenerstattung von ca. 20,- €, die ich hier aber nur grob vorab berechnen kann, da die Sitzungen im gesamten Gebiet des LVR aber meistens in Köln Deutz stattfinden. Da ich viele Fahrten mit dem ÖPNV oder der Bahn erledigen werde, gibt es hier ein Nullsummenspiel. Ich gehe von durchschnittlich 100,00 € Sitzungsgeld im Monat aus. Von diesen spende ich 50% (ca. 50,00 €) als Mandatsträgerabgabe gemäß der Vereinbarung mit dem Landesverband NRW an DIE LINKE. NRW. Hinzu kommen ca. 80 -120,- € Verdienstausfall. Die Einnahmen muss ich beim Finanzamt angeben, doch wahrscheinlich fällt das Sitzungsgeld unter den Freibetrag. Für die Spenden erhalte ich eine steuerwirksame Spendenquittung.

 

Demgegenüber steht der Zeitaufwand, der mit der Arbeit im Stadtrat und LVR verbunden ist. Wenn eine Sitzung in Köln stattfindet kann man von ca. 1,5 Stunden Anfahrt und Abfahrt ausgehen. Wenn die Sitzung aber in Essen stattfinden sollten, muss man von einer Fahrtzeit von bis zu 3 Stunden ausgehen. Dazu die Vorbereitungszeit, die je nach Sitzung zwischen 1-3 Stunden in Anspruch nehmen kann. Die Sitzungen selbst werden zwischen 1-3 Stunden dauern. Dazu kommen Bürgersprechstunde und Vorbereitungstreffen der Basisgruppe zur Ratsarbeit mit wöchentlich 5 Stunden (ohne Sitzunsggeld). Außerdem viele Treffen mit Bürgerinnen und Bürgern, Besuch von Bürgerversammlungen, Besichtigungen, etc. für die natürlich keine Entschädigungen bezahlt werden. Auch für ndie wöchentlichen Treffen der Basisgruppe DIE LINKE. "Kommunalpolitik" Bergisch Gladbach bekomme ich kein Sitzundggeld.
 
Ich gehe von einem Mindestzeitaufwand von ca. 10-12 Stunden wöchentlich aus. Da ich diese Aufgabe sehr ernst nehme und auch andere Veranstaltungen des LVR und der Stadt besuche, mich weiterbilde und auch an Ausschüssen teilnehme, für die es alle kein Sitzungsgeld gibt, schätze ich den tatsächlichen Zeitaufwand für diese Aufgabe bei ca. 45 Stunden im Monat ein.

 

Da ich meine gesamte Aufwandsentschädigung als Ratsmitglied  an verschiedene Projekte spende bleiben mir für meinen Aufwand für meine politische Arbeit ca. 180,- €/ monatlich, die ich frei verwenden kann.
Der Entschädigung für Verdienstausfall von ca. 100,- € / monatlich vom LVR sind darin enthalten. Dieser Verdienstausfall entstehen mir tatsächlich, da ich im Augenblick ca. 10-12 Stunden pro Tag selbstständig arbeite. Dies ist neben meinem Beruf als Betreiber eines Restaurants (ca. 10 Stunden täglich) auch noch die nebenberufliche Tätigkeit  als IT & Softwareberater (ca. 2-3 Stunden täglich).

 

Dieses deckt meine Kosten und Spesen, die mir tatsächlich entstehen, denn man muss auch mal etwas kopieren, ein Buch zum Thema kaufen, Briefe versenden, Akten anlegen und während der Fahrt einen Kaffee im Zug trinken.

 

Meinen Lebensunterhalt bestreite ich seit mehr als 20 Jahren als selbstständiger IT & Softwareberater von kleinen und Mittelständigen Unternehmen und seit 2016 Hauptberuflic als Betreiber des erfolgreichen Familienunternehmens Restaurant El Gaucho in Köln, welches zur Zeit meine meiste Zeit in Anspruch nimmt und mir nur wenig Freizeit ermöglicht, in der ich politisch arbeiten kann. Das soll sich bei einer Umstellung meiner Arbeitszeiten im Frühjahr 2017 aber ändern, so dass ich wieder mehr für meine ehrenamtliche Tätigkeit auwendenkann.

 

Tabellarisches:

Geboren am 12.12.1964 in Köln

seit 1965 wohnhaft in Refrath

Staatsangehörigkeit: deutsch

Konfession: römisch katholisch

Familienstand: ledig

Bildungslaufbahn: Kath. Grundschule Frankenforst, Otto Hahn Gymnasium, Universität Köln

Beruf: IT und Softwareberater (selbstständig)
aktuelle Tätigkeit: Gastronmie (selbstständig)


Mitgliedschaften:

DIE LINKE.
Attac
(Rhein. Berg. Kreis),
KG Für uns Pänz Refrath e.V.
(aktives Mitglied),
Trägerverein Bürgerzentrum Steinbreche e.V.
(aktives Mitglied, Kassenprüfer),
Verein zur Förderung der politischen Kultur SoFoR (Vorstand),
Mehr Demokratie e.V. (aktives Mitglied)
LinksNet e.V. www.linksnet.de (Gründungsmitglied)
medico international (Fördermitglied)

 

Politischer Werdegang:

1978/79

Mitgliedschaft bei der Schüler Union und Jungen Union.
(Da war ich im Alter von 14 Jahren aber völlig falsch und trat wieder aus.)


seit 1980

bis heute aktive Mitarbeit und Unterstützung der Friedensbewegung und Anti-Atombewegung


1980-1986

politische Interessensvertretung in Schülervertretung und Bezirksschülervertretung Rhein.- Berg.


1986-2007

aktive Mitgliedschaft in der SPD und Jusos in der SPD Berg. Gladbach (diverse Ämter u. Kampagnen)


1987-1989

Mitgliedschaft im Sozialistischen Hochschulbund (SHB) Uni Köln (Mitglied im Vorstand)


1990-1994

Mitgliedschaft in der Juso Hochschulgruppe (zuletzt Vorsitzender)


1988-1994

Mitarbeit in verschiedenen Gliederung der Studentenschaft (z.B.: Zentralrat Vereinigte Deutsche StudentInnenschaft – VDS, zuletzt stellv. Vorsitzender AstA Uni Köln Vorsitzenden und stellv. Vorsitzender des Verwaltungsausschuss Studentenwerk Köln)


1995

Kandidatur zum Kreistag für die SPD (später in der SPD Fraktion des Rheinisch Bergischen Kreises)


1987-2009

Mitarbeiter beim Aufbau und Betrieb div. politischer Onlineprojekte: z.B.: CL-Netz, Link-GL, JusoNetz. Friedenskooperative.de, LinksNet.de, SoliNet, Soliserv.de, die-linke.ORG, etc.


2003

Sprecher von attac im Rheinisch Bergischen Kreis


2003

Einer der Initiatoren und Antragsteller des Bürgerentscheids gegen das Cross-Border-Leasing in Bergisch Gladbach


2004

Kandidatur zum Kreistag für die SPD (später in der SPD Fraktion und in Ausschüssen des Kreistags des Rheinisch Bergischen Kreises bis 2007)


2007

Übertritt von SPD zur Die LINKE. Bergisch Gladbach


2008 - 2011
Vorsitzender Die LINKE. Bergisch Gladbach OV.


2009 und 2014

Kandidatur Bürgermeister Bergisch Gladbach für DIE LINKE. Bergisch Gladbach

 

2009 - 2014
Mitglied im Stadtrat Bergisch Gladbach und Fraktionsvorsitzender DIE LINKE./BfBB

 

2010
Kandidatur als Direktkandidat im Wahlkreis Bergisch Gladbach & Rösrath und auf der Landesliste NRW zum Landtag NRW für DIE LINKE. NRW.


2014
Kandidatur als Bürgermeister für DIE LINKE in Bergisch Gladbach

seit 2014
Ordentliches Mitglied im Ausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland LVR für die Fraktion DIE LINKE. im Landschaftverband Rheinland. Umweltpolitischer Sprecher der LINKSFRAKTION im LVR.

 

2014
Reaktivierung und Ansprechpartner der Regionalgruppe ATTAC im Rheinisch-Bergischen Kreis

2015
Sprecher des Bündnisses "BürgerInnen gegen TTIP Bergisch Gladbach"

seit 2015
fraktionsloses Mitglied im Stadtrat Bergisch Gladbach für DIE LINKE. Bergisch Gladbach

2015 - 2016
Einer von fünf gleichberechtigten SprecherInnen des Ortsverbands DIE LINKE. Bergisch Gladbach

seit 2016
Einer von drei Sprechern der Bürgerinitiative “Finger weg von unserem Wald an der A4 – Refrath Frankenforst”

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