In Bergisch Gladbach droht die politische Vielfalt zu ersticken. CDU, Grüne und SPD schließen sich zu einer Kooperation zusammen, um die Stadt zu regieren – und schaffen damit eine
Mega-Koalition, die Kritik ausschaltet, andere Ideen ignoriert und Entscheidungen hinter verschlossenen Türen trifft.
Statt frischem Wind gibt es Verwaltung nach Schema F und ein „Weiter so“. Alte Strukturen werden gepflegt, Netzwerke geschützt und soziale Ungleichheit vertieft.
Doch Demokratie lebt vom Widerspruch, von klaren Alternativen und von der Kraft, Veränderungen anzustoßen. Wenn alle großen Parteien im Gleichschritt marschieren, braucht es eine Stimme, die
sagt: Es geht auch anders!
Diese Stimme ist Die Linke – unbequem, laut, kritisch, solidarisch und konstruktiv fantasievoll. Sie steht für die Menschen, die sonst überhört werden: Mieter:innen, Beschäftigte, Familien, Jugendliche, Rentner:innen, Geflüchtete – für alle, die eine Stadt wollen, die gerecht, ökologisch und demokratisch ist.
Nur eine gemeinsame starke linke Opposition sorgt dafür, dass Macht kontrolliert wird und Politik wieder für die Menschen gemacht wird – nicht
für Netzwerke oder Vetternwirtschaft.
Die Linke kann:
Themen auf die Tagesordnung bringen, die sonst verschwiegen würden,
Anträge und Anfragen stellen, um Verwaltung und Politik zu kontrollieren,
In allen Ausschüssen mitreden, mitentscheiden und Gegenmacht aufbauen,
Soziale und ökologische Perspektiven verbindlich einbringen,
Für offene Migrationspolitik, Gleichberechtigung und Antirassismus eintreten.
Ohne eine starke linke Opposition fehlen im Stadtrat die Stimmen, die wirklich für soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Teilhabe kämpfen.
Die Linke steht für eine soziale, ökologische und solidarische Stadt.
Unsere Schwerpunkte:
Bezahlbares Wohnen für alle statt Luxusprojekte für wenige,
Soziale Gerechtigkeit und armutsfeste Daseinsvorsorge,
Klimagerechte Mobilität und eine Stadt, die allen gehört,
Demokratie und Beteiligung statt Hinterzimmerpolitik,
Antirassismus, Vielfalt und offene Migrationspolitik – damit alle Menschen gleichberechtigt leben und mitgestalten können.
Die Linke steht für einen Neuanfang, der verbindet statt spaltet. Wir wollen das Wissen und die Erfahrung älterer Generationen mit dem Elan, den Ideen und den Träumen der jungen
verbinden. Diese Mischung aus Erfahrung und Aufbruch schafft Bewegung, Mut und Zukunft.
Vielfalt und Pluralismus sind für uns kein Problem, sondern unser Fundament. Unterschiede bereichern uns – wenn wir sie in solidarisches Handeln verwandeln.
Im Mittelpunkt steht nicht das Ego, sondern das Gemeinsame: linke Inhalte, soziale Politik, solidarisches Handeln.
So entsteht eine offene, solidarische politische Kultur, die zuhört, verbindet und gemeinsam für Veränderung kämpft – gegen Spaltung, Machtpolitik und Stillstand.
Wo soziale Ungerechtigkeit, Armut oder Diskriminierung verschwiegen werden, wächst der Nährboden für rechte Hetze. Wenn die sogenannte „Mitte“ versagt, profitiert die AfD.
Gerade jetzt braucht es eine starke Linke, die klar benennt, was falsch läuft – und eine soziale, demokratische Alternative bietet.
Nur eine kämpferische Linke nimmt der AfD das Protestmonopol und verteidigt Menschenwürde, Vielfalt und Demokratie.
Eine geeinte, gemeinsame und sichtbare Linke ist der einzige Garant dafür, dass soziale Fragen nicht den Rechten überlassen werden.
Bergisch Gladbach braucht eine starke linke Opposition, weil sie:
Anträge stellt und Kontrolle sichert,
Soziale Gerechtigkeit praktisch voranbringt,
Transparenz statt Vetternwirtschaft fordert,
Erfahrung mit jugendlichem Elan verbindet,
Eine laute Stimme für die Menschen ist, die sonst überhört werden,
Und für Offenheit, Antirassismus und Inklusion kämpft.
Nur mit einer starken Linken entsteht Druck auf die alten Mehrheiten – damit Politik in Bergisch Gladbach endlich nicht über, sondern für die Menschen gemacht wird.
Denn eine starke Linke ist kein Selbstzweck: Sie ist das Werkzeug, um Lebensverhältnisse zu verbessern, Teilhabe zu stärken, Vielfalt zu fördern und echte Demokratie durchzusetzen.
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Marcel w. (Mittwoch, 29 Oktober 2025 12:49)
Wie viele Mandate habt ihr denn im Stadtrat? Wie sieht wie Arbeit dort aus, würde mich interessieren und was habt ihr zusammen geplant?
Michael Volkert (Dienstag, 21 April 2026 10:19)
Machen!