Bergisch Gladbach: In der kommenden Ratsperiode wird SPD und Grünen voraussichtlich eine Kenia-Koalition mit der CDU eingehen. Für linke und fortschrittliche Politik bedeutet das:
klare Opposition – und genau darin liegt die Chance für alle, die echte Veränderung wollen.
Es liegt an engagierten Bürger:innen selbst, progressive Politik sichtbar zu machen. Deren bürger:innenschaftliche Unterstützung kann dafür sorgen, dass soziale Gerechtigkeit, bezahlbarer
Wohnraum, Klimagerechtigkeit und konsequenter Antifaschismus nicht im intransparenten und oft von CDU-Vetternwirtschaft geprägten Koalitionskompromiss
untergehen. Gemeinsam kann außerparlamentarischer Druck auf die neue Koalition aus SPD, CDU und Grünen ausgeübt werden, damit Wahlversprechen eingehalten, Entscheidungen transparenter
getroffen und Bürger:innen stärker beteiligt werden – damit linke Anliegen im Stadtrat Gewicht bekommen.
SPD, Grünen und dem neuen Bürgermeister Marcel Kreutz wird eine sachbezogene, inhaltliche Zusammenarbeit angeboten – überall dort, wo es um konkrete Lösungen für die Menschen in Bergisch Gladbach geht: soziale Projekte, Klimaschutz oder Stadtentwicklung. Gleichzeitig dürfen linke Positionen und Ziele nicht marginalisiert werden. Am Ende geht es darum, diese durchzusetzen, um allen Menschen in Bergisch Gladbach ein gutes Leben zu ermöglichen.
Das Korrektiv von links – innerhalb wie außerhalb des Stadtrats – konnte bei der Kommunalwahl gestärkt werden. Gemeinsam kann Bergisch Gladbach
gerechter, sozialer und ökologischer gestaltet werden.
Themen müssen offensiv vertreten, Initiativen solidarisch unterstützt und die AfD konsequent isoliert werden. Opposition bedeutet nicht, still zu sein – sondern aktiv für soziale und ökologische Gerechtigkeit zu kämpfen. Jetzt geht es darum, dass im Stadtrat auch die Interessen der Menschen Gewicht bekommen, die sonst übergangen werden und dort nicht vertreten sind.
Für ein Bergisch Gladbach, das allen gerecht wird – transparent, sozial und zukunftsfähig.
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